Die Zauberflöte am CPG

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Inhalt der Zauberflöte

Eine Arbeit aus dem Geschichtsunterricht von Karin Loder und Felizitas Kiemer

 

Tamino, ein junger Prinz, wird von einer Schlange verfolgt und fällt zu Tode erschreckt in Ohnmacht. Drei Damen, Gesandte der Königin der Nacht, kommen des Weges und töten die Schlange – damit retten sie dem Prinzen das Leben. Als er wieder zu sich kommt, sind sie bereits verschwunden. Statt dessen steht der Vogelfänger der Königin der Nacht, Papageno, neben Tamino, der im Zuge seiner Arbeit ebenfalls dort vorbeigekommen ist. Tamino denkt, jener wäre sein Retter und dankt Papageno ausschweifend, der sich nicht dagegen wehrt. In diesem Moment kehren die drei Damen zurück. Sie bemerken, dass sich Papageno als Schlangentöter rühmt. Zur Strafe bekommt Papageno ein Schloss vor den Mund. Als Dankeschön für seine Rettung durch die drei Damen soll Tamino nach der Tochter der Königin der Nacht − Pamina − suchen, die ein Tyrann namens Sarastro entführt haben soll. Papageno muss ihn begleiten. Tamino verliebt sich sofort in das Bild, welches die Damen ihm überreichen und schwört vor der Königin, ihre Tochter zu retten. Er erhält eine Flöte und Papageno ein Glockenspiel zum Schutz gegen Gefahren.

Zur selben Zeit versucht im Palast des Sarastro der Mohr Monostatos, Pamina zur Liebe zu zwingen. Im richtigen Augenblick erscheint Papageno und rettet mehr zufällig Pamina vor dem Mohren.

Mittlerweile haben drei Knaben Tamino in den Tempelbezirk gebracht, wo er auf Papageno und Pamina trifft. Sarastro erscheint und Tamino erkennt, dass er kein Tyrann sein kann.

Sarastro erklärt Tamino, dass er Pamina erst heiraten dürfe, wenn er die drei Prüfungen, nämlich durch Feuer, Wasser und Luft zu gehen, bestanden habe. Tamino willigt ein und Papageno muss wider Willen mit. Während Tamino mit Feuereifer bei der Sache ist, grämt sich Papageno, dass er selber noch keine Freundin gefunden hat.

Zur selben Zeit findet Monostatos die schlafende Pamina im Garten und versucht sie zu küssen. Da taucht die Königin der Nacht auf und überreicht Pamina einen Dolch, mit dem sie Sarastro ermorden soll. Pamina kommt dadurch in große Gewissensnöte und sieht keinen anderen Ausweg als Selbstmord zu begehen. Doch die drei Damen verhindert dies.

Papageno trifft während der Prüfungen das erste Mal ohne es zu wissen auf Papagena, die als alte Frau verkleidet zu ihm kommt.  Sie nimmt dem verzweifelten Papageno ein Heiratsversprechen ab und verwandelt sich in Papagena. Doch sie wird sofort von einem Priester weggeführt.

Nachdem Papageno umsonst nach seiner Freundin gesucht hat, will er sich an einem Baum aufhängen. Die drei Knaben raten ihm jedoch, noch einmal nach Papagena mit seinem magischen Glockenspiel zu rufen und siehe da − sie erscheint.

Noch einmal versucht die Königin der Nacht zusammen mit Monostatos, der sich mittlerweile auf ihre Seite geschlagen hat, in den Palast vorzudringen. Doch dies misslingt und sie werden allesamt in die "ewige Nacht" gestoßen.

Tamino und Pamina bestehen mit Hilfe der Zauberflöte die Feuer- und Wasserprobe und werden in die Gemeinschaft der Eingeweihten aufgenommen.

Papageno und Papagena sind ein glückliches Paar bis an ihr Lebensende.

Im Schlussbild vereinigen sich alle Mitwirkenden und wenden sich an die Zuschauer: „Es siegte die Stärke, es krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron’.“


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